Monatelange Vakanzen bremsen den Betrieb aus
Offene Stellen bedeuten abgelehnte Anfragen, verschobene Baustellen, mehr Überstunden und täglich bares Geld, das liegen bleibt.
Gute Leute suchen nicht aktiv auf Stellenbörsen. Ich erreiche sie dort, wo sie täglich unterwegs sind: auf Social Media. Ich helfe SHK-Betrieben dabei, zuverlässig neue Mitarbeiter zu gewinnen – mit der Fachkraftbringermethode, einem klar strukturierten Social-Recruiting-System: transparent, fest kalkuliert und mit echtem Einblick statt Blackbox.
Wenn Stellen offen bleiben, wird nicht nur Personal knapp. Aufträge müssen verschoben oder abgesagt werden, das Team läuft auf Anschlag und der Inhaber hängt zwischen Baustelle, Büro und Bewerbungspostfach fest.
Offene Stellen bedeuten abgelehnte Anfragen, verschobene Baustellen, mehr Überstunden und täglich bares Geld, das liegen bleibt.
Gute SHK-Leute suchen oft nicht aktiv – sie müssen im Alltag gezielt auf Facebook, Instagram, TikTok und passenden weiteren Social-Media-Kanälen angesprochen werden, bevor ein anderer Betrieb schneller ist.
Allgemeine Agenturen kennen die Sprache, Zielgruppe und regionalen Eigenheiten der SHK-Branche oft nicht – dadurch entstehen austauschbare Anzeigen ohne Zugkraft.
Bewerbungen sichten, Rückfragen beantworten, Interviews koordinieren, Absagen schreiben – all das frisst wertvolle Stunden, die eigentlich im Betrieb gebraucht werden.
Die Fachkraftbringer-Methode nutzt die Kanäle, auf denen Ihre Zielgruppe tatsächlich unterwegs ist. Neben Meta können – abhängig von Beruf, Alter und Region – auch TikTok und weitere Social-Media-Formate eingesetzt werden. So entsteht ein breiterer Bewerberstrom, statt von nur einer Plattform abhängig zu sein.
20 % suchen aktiv – 80 % liegen unter der Oberfläche. Genau dort setzt die Fachkraftbringer-Methode an.
Klassische Stellenbörsen erreichen vor allem Menschen, die gerade bewusst nach einem neuen Arbeitgeber suchen. Der größere Teil des Marktes ist jedoch bereits beschäftigt: nicht aktiv suchend, aber offen für einen Wechsel, wenn Arbeitsbedingungen, Team, Aufgaben und Arbeitgeber besser passen.
20 % · aktiv suchend
80 % · nicht aktiv suchend / wechseloffen
Sie schauen bewusst auf Stellenbörsen, Suchmaschinen oder Karriereseiten. Um genau diese Gruppe konkurrieren bereits viele Arbeitgeber gleichzeitig.
Beschäftigte Fachkräfte, die nicht aktiv suchen, aber für ein überzeugendes Angebot offen sein können. Diese Zielgruppe wird mit der Fachkraftbringer-Methode gezielt angesprochen.
Wer Interesse zeigt, landet nicht in einem komplizierten Bewerbungsportal, sondern in einem kurzen mobilen Prozess mit wenigen relevanten Fragen.
Ich habe mich auf Sanitär-, Heizungs- und Klimabetriebe spezialisiert – mit klarer Kommunikation, transparentem Ablauf und einem Setup, das für praktische Entscheider gemacht ist. Sie sprechen direkt mit mir; für Spezialaufgaben greife ich bei Bedarf auf ein eingespieltes Netzwerk aus Freelancern zurück. Verantwortung und Abstimmung bleiben bei mir.
Keine Kampagnen für Cafés, Kanzleien und Coaches nebenbei. Hier geht es ausschließlich um Fachkräfte für SHK-Betriebe.
Sie sprechen direkt mit mir statt mit Hotline oder Ticket-System. Kurze Wege, klare Rückmeldungen und persönliche Verantwortung – auch wenn ich für einzelne Spezialaufgaben Freelancer hinzuziehe.
Sie sehen in Echtzeit, was passiert: Kampagnenstatus, Leads, Rückmeldungen und Entwicklung – ohne Rätselraten.
Klare Kalkulation ab Start. Keine überraschenden Zusatzkosten, keine nachträglichen Erfolgsaufschläge.
Relevant für lokale Bewerberströme, Pendelradien und die reale Wettbewerbssituation in Ihrer Region.
Leistungsumfang, Kosten, Werbebudget, Testphase, mögliche Folgelaufzeit und Zuständigkeiten halte ich vor Kampagnenstart verständlich fest – nicht erst, wenn eine Rechnung oder Rückfrage auftaucht.
Sie bekommen wahrscheinlich regelmäßig E-Mails von Recruiting-Agenturen mit großen Versprechen: schnelle Ergebnisse, Traumkandidaten, Bestpreis. Die Realität sieht oft anders aus – lange Bindung, unklare Zusatzkosten oder Garantien, deren Bedingungen erst im Kleingedruckten sichtbar werden. So arbeite ich nicht.
Ein mehrmonatiger Vertrag wird verkauft, obwohl Sie zu diesem Zeitpunkt weder Arbeitsweise noch Kommunikation oder Kampagnenqualität erlebt haben.
Werbebudget, Zusatzleistungen, Tools oder Erfolgsprovisionen werden teilweise erst nach Vertragsabschluss wirklich deutlich.
Feste Bewerber- oder Einstellungszahlen klingen gut, obwohl Region, Stelle, Arbeitgeberangebot und Bewerbermarkt nicht vollständig kontrollierbar sind.
Sie sehen nicht, was mit dem Budget passiert, welche Anzeigen laufen oder wie sich Anfragen und Kennzahlen entwickeln.
Das Verkaufsgespräch ist persönlich, die eigentliche Leistung wird anschließend anonym weitergereicht.
Die gleichen Vorlagen, Argumente und Funnels werden für völlig unterschiedliche Zielgruppen verwendet – nur Logo und Jobtitel ändern sich.
Wenn nicht definiert ist, was qualifiziert bedeutet, können reine Kontakte später als Erfolg verkauft werden.
Das Angebot wird unabhängig davon verkauft, ob Region, Stelle, Arbeitgeberangebot oder Budget überhaupt eine sinnvolle Ausgangslage bieten.
Kein unnötiger Abstimmungsaufwand und keine anonyme Agenturstruktur. Ich führe Sie persönlich durch einen klaren Prozess – vom ersten Gespräch bis zu den passenden Bewerbungen.
In rund 15 Minuten analysiere ich Ihr Recruiting-Potenzial. Ich lerne Ihren Betrieb kennen. Dabei kläre ich mit Ihnen Bedarf, offene Stellen und die größten Herausforderungen bei der Mitarbeitergewinnung.
Ich entwickle eine passende Social-Recruiting-Strategie für Ihren Betrieb – inklusive Zielgruppenanalyse, Arbeitgeberpositionierung, Anzeigen und mobilem Bewerberprozess.
Über Facebook, Instagram, TikTok und weitere passende Kanäle erreiche ich aktiv suchende und wechseloffene Fachkräfte in Ihrer Region. Der Funnel übernimmt die Vorauswahl, damit relevante Bewerbungen bei Ihnen ankommen.
Sie erhalten vorqualifizierte Bewerbungen und sprechen mit den Kandidaten, die grundsätzlich zu Ihrem Bedarf passen. Ich werte die Kampagne laufend aus und optimiere sie anhand der tatsächlichen Rückmeldungen.
Social Recruiting soll nicht einfach Klicks produzieren. Entscheidend ist, ob passende Menschen erreicht, qualifiziert und in Gespräche gebracht werden. Die folgenden Projektbeispiele zeigen, welche Ergebnisse mit einer klaren Arbeitgeberpositionierung, regionalen Kampagnen und einem mobilen Bewerberweg möglich sind. Mein Schwerpunkt liegt auf SHK-Betrieben; ergänzend zeige ich Referenzen aus weiteren Engpassberufen, in denen dieselbe Recruiting-Logik eingesetzt wurde.
47 Bewerbungen, 16 qualifizierte Kandidaten und 8 Gespräche führten zu drei Einstellungen.
Die Kampagne erreichte gezielt wechselbereite Fachkräfte – nicht nur aktiv Jobsuchende.
64 Bewerbungen, 21 qualifizierte Kandidaten und vier Neueinstellungen innerhalb von acht Wochen.
Ein besonders einfacher Smartphone-Prozess half, kurzfristig mehrere neue Kundenobjekte zu besetzen.
Echte Einblicke und konkrete Arbeitgebervorteile überzeugten auch Kandidaten in bestehenden Arbeitsverhältnissen.
Arbeitsalltag, Dienstplanung und Wertschätzung standen im Mittelpunkt – statt einer austauschbaren Stellenanzeige.
Jugendgerechte Botschaften und Bewerbung ohne Anschreiben oder komplizierten Lebenslauf.
Eine gute Anzeige ist nur der Einstieg. Danach muss der Weg so einfach sein, dass ein interessierter Facharbeiter ihn auf dem Smartphone in wenigen Minuten abschließen kann – ohne Lebenslauf, Anschreiben oder komplizierte Portale.

Ich zeige nicht einfach eine Stellenbeschreibung, sondern konkrete Vorteile, echte Einblicke und einen klaren Grund für einen Wechsel.
Interessenten beantworten wenige verständliche Fragen zu Erfahrung, Wohnort, Führerschein oder gesuchter Position.
Der Betrieb bekommt strukturierte Kontakte und kann schneller erkennen, wer grundsätzlich zur offenen Stelle passt.
Je kürzer die Zeit zwischen Bewerbung und persönlichem Kontakt, desto höher die Chance, einen guten Kandidaten ins Gespräch zu bekommen.




Ein gutes Recruiting-System soll den Betrieb entlasten – nicht noch mehr Aufwand verursachen. Darum ist SHKrecruit darauf ausgelegt, Streuverluste zu reduzieren und den Weg von der Anfrage bis zum Erstgespräch sauber aufzubauen.
Im Mittelpunkt steht nicht möglichst viel Marketing, sondern ein Recruiting-Prozess, der im Betriebsalltag funktioniert und regelmäßig passende Gespräche ermöglicht.
Das Angebot richtet sich an SHK-Betriebe, die nicht noch mehr Bewerbungschaos wollen, sondern einen sauberen Weg zu passenden Fachkräften.
Gerade wenn man mit Agenturen schlechte Erfahrungen gemacht hat, sind klare Antworten wichtig.
Viele gute SHK-Fachkräfte suchen nicht aktiv. Über Social Recruiting werden auch die erreicht, die aktuell zwar beschäftigt sind, aber für ein besseres Angebot offen wären.
Ich fokussiere mich auf SHK-Betriebe und angrenzende Handwerksbereiche. Dadurch kann ich Ansprache, Rollenverständnis, Einwände und regionale Marktlogik deutlich branchennäher aufbauen als ein allgemeiner Dienstleister. Sie sprechen dabei direkt mit mir.
Der Ablauf ist so aufgebaut, dass Ihr Zeitaufwand möglichst gering bleibt. Sie geben die nötigen Grundlagen frei, behalten den Überblick im Dashboard und sprechen nur mit passenden Kandidaten.
Die Kosten werden vor Start nachvollziehbar aufgeschlüsselt. Agenturhonorar, vorgesehenes Werbebudget und mögliche Zusatzleistungen werden getrennt benannt. Kostenpflichtige Zusatzleistungen entstehen nur, wenn sie ausdrücklich vereinbart werden.
Ja. Gerade im Handwerk ist die regionale Feinabstimmung entscheidend. Deshalb wird der Fachkräftemarkt nicht allgemein, sondern passend zu Standort, Pendelradius und Wettbewerb betrachtet.
Nein. Seriös lässt sich ein konkretes Ergebnis nicht pauschal garantieren, weil Region, gesuchte Position, Arbeitgeberangebot, Werbebudget und die Geschwindigkeit im Bewerbungsprozess Einfluss auf das Ergebnis haben. Ich arbeite mit Erfahrungswerten, klaren Kennzahlen und laufender Optimierung.
Leistungsumfang, Laufzeit, Kosten, vorgesehenes Werbebudget, Ansprechpartner, technische Infrastruktur und die wichtigsten Kriterien für passende Bewerber. So wissen beide Seiten vor dem Start, was vereinbart ist.
Starten Sie mit einer kurzen Potenzialanalyse und prüfen Sie, wie Social Recruiting für Ihren SHK-Betrieb sinnvoll aufgebaut werden kann.